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Nassrasur – Wie MANN es richtig macht

7 Schritte zur perfekten Rasur

 

Rasurkultur – Die Geschichte der Rasur

Durch alle Epochen der Geschichte hindurch und bis weit zurück in die Zeit vor Christus, sind Nassrasurtechniken mit den verschiedensten Materialien bekannt. Feuerstein, Muschelschalen und Haifischzähne wurden ebenso zum Entfernen und Abkratzen der Barthaare benutzt, wie im 4. Jahrhundert die Kupfer- oder Goldmesser der Ägypter. Im alten Rom setzte man auf Bimsstein und in weiten Teilen Südamerikas wurden die Haare durch Zupfen entfernt. Die Nassrasur war und ist bis heute in vielen Kulturkreisen traditionell als festes morgendliches Ritual der Männer eingebunden.
Mit der Erfindung der Sicherheitsrasierer, wie wir sie heute immer noch kennen und verwenden, ist die klassische Nassrasur mittels Rasiermesser in den Hintergrund gerückt. Einzig die Barbiere im arabischen Raum praktizieren diese überlieferte Technik noch heute. Die Gefahr von Verletzungen minimierte sich und das Rasieren wurde einfacher und bequemer. Mit immer neuen Erfindungen, vom Elektrorasierer bis zu vielschichtigen und variablen Klingensystemen, revolutionierte sich die Rasur zusehends. Mit der neu erlangten Bequemlichkeit gingen aber auch ein lang gelebter Kult und eine lieb gewonnene Tradition zu Ende.

 

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Das Rasieren zelebrieren

Seit einiger Zeit ist das Rasieren mit herkömmlichen Methoden; also mit dem Rasiermesser, wieder im Trend. Nicht nur wegen seiner besonderen Schärfe greift Mann vielerorts gerne wieder auf Tradition und überliefertes Wissen zurück. Auch die ungeschlagene Gründlichkeit einer Messerrasur und der damit verbundene Kult begeistern Jung und Alt. Die gründliche Rasur mit einem Messer erfordert Zeit, Ruhe und viel Übung. Das Gesicht muss gereinigt, eingeweicht und letztlich mit einem Pinsel und Rasierseife vorbereitet werden. Aber vielleicht ist es gerade dieses zeitaufwändige und traditionsbewusste Vorgehen, was für viele Männer seinen ganz besonderen Charme besitzt. Langsam aufwachen, sich Zeit für sich selbst nehmen, in Ruhe den Tag planen - alles oft genannte Gründe für die althergebrachte Rasurtechnik. Gerade in unseren schnelllebigen Zeiten und im Trubel des Berufsalltags kann die ausführliche Nassrasur eine angenehme Entspannung und eine meditative morgendliche Zeremonie sein. Eilige sollten besser bei einem Sicherheitsrasierer bleiben und sich die Messerrasur nur an Wochenenden oder besonderen Tagen gönnen, um Verletzungen zu vermeiden. Das Einseifen mit einem guten Pinsel und das ausgiebige Rasieren stellen auch ohne das Messer einen entspannenden Ritus dar, den jeder Mann einmal ausprobiert haben sollte. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie.

 

Rasiermesser vs. Nassrasierer

Das Rasiermesser ist in seiner Handhabung nicht ganz einfach und muss erst mühsam erlernt werden, um gute und schmerzfreie Ergebnisse zu erzielen. Seine Schärfe und seine Gründlichkeit bei der Rasur übertrumpfen aber jeden modernen Nassrasierer bei weitem. Ganz abgesehen von seiner Eleganz und seinem Stil. Trotzdem möchten wir davon Abstand nehmen, einer dieser Methoden den Vorzug zu geben. Beide Möglichkeiten haben ihre Vorteile. Moderne Rasierer sind stets auf dem neusten Stand der Forschung und werden stetig durch neue und bessere Klingensysteme ergänzt. Die Rasur gelingt auch ohne Übung leicht und sicher. Die Verletzungsgefahr ist geringer als bei einem Rasiermesser. Dafür überzeugt das gute Ergebnis der Messerrasur auf ganzer Linie. Viele Quellen geben Auskunft über einen, als besonders angenehm empfundenen Peelingeffekt, der sich nur durch die Rasur mit einem Messer erzielen lässt. Wieder andere schwören auf das glatte Ergebnis und auf den traditionsbewussten und vor allem männlichen Kult.

 

Seife & Pinsel vs. Rasiergel aus der Dose

Diese Frage stellt sich eigentlich erst gar nicht. Wir möchten Sie aber trotzdem aufgreifen, um den Ansprüchen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Viele Männer, wenn nicht sogar die meisten, greifen aus Eile und Bequemlichkeit auf Rasierschaum aus der Dose zurück. Der Schaum ist schnell entnommen, ebenso schnell im Gesicht verteilt, und der Preis ist auch bei bekannten Marken noch recht niedrig. Im Vergleich dazu ist die althergebrachte Variante der Rasierseife und des Aufschäumens mittels Pinsels, mühevoll, zeitaufwendig und teurer. Allerdings sind das auch schon die einzigen Nachteile, die sich gegen den Pinsel und die Rasierseife aufbringen lassen. Das Ergebnis von Pinsel und Seife ist wesentlich gründlicher und schonender für die Haut als ein normaler Rasierschaum, der nicht im Entferntesten an die Cremigkeit und sahnige Konsistenz der aufgeschlagenen Seife herankommt. Pinsel aus Dachshaaren, im Optimalfall aus Silberdachshaaren, gelten als der Porsche unter den Pinseln. Ihre speziellen Borsten ermöglichen ein besonders ergiebiges Aufschlagen des Schaums und eine perfekte Verteilung auf der Haut. Die Haut kann optimal aufquellen. Die Haare werden besonders gut eingeweicht und die Klinge wird spielend leicht durch den Schaum gleiten und sich nicht so schnell abnutzen, wie mit Dosenschaum.

 

Die 7 Schritte der Nassrasur

Alle folgenden Schritte sollten beherzigt werden, um ein schönes und gründliches Ergebnis zu erzielen. Schon das Weglassen eines Zwischenschritts wird das Resultat verfälschen. Am besten nimmt man sich Zeit und gönnt sich gute Musik, oder eine ruhige Atmosphäre im Bad und zelebriert das Rasieren wie ein Ritual. Gerade wenn ein Rasiermesser verwendet werden soll, ist das Rasieren ohne Eile und Hektik durchzuführen, um schwere Verletzungen und Rasierbrand zu vermeiden. Für eine traditionelle Nassrasur werden folgende Utensilien benötigt.

 

Utensilien für die Nassrasur:

Rasierer

  • Sicherheitsrasierer mit einer scharfen Klinge

oder

  • Rasiermesser
    • Lederriemen zum Abziehen des Messers
    • Schärfstein

Pinsel und Zubehör

  • Rasierpinsel – am besten ist ein Dachshaarpinsel geeignet
  • Rasierseife
  • Seifenschale oder Tiegel zum Aufschäumen
  • Kleines Handtuch oder Waschlappen
  • Sauberes Handtuch zum Trocknen

Pflege

  • Rasierwasser bzw. Aftershave
  • Wahlweise einen Alaunstein – zum Stillen der Wunden
  • milde feuchtigkeitsspendende Creme

01 – Einweichen der Haare

Als erstes wird das Gesicht mit milder Seife oder spezieller Waschlotion gewaschen, um die Haare von Fett- und Cremeresten zu befreien, die ansonsten das Einweichen der Barthaare verhindern würden. Wer zuvor unter der Dusche war, hat seine Barthaare genug aufgeweicht und braucht den folgenden Schritt nicht weiter durchzuführen.
Zum Einweichen der Haare wird ein kleines Handtuch oder ein Waschlappen mit heißem Wasser getränkt und ein bis zwei Minuten gegen das Gesicht gehalten. Die Temperatur sollte noch als angenehm empfunden werden. Das Gesicht kann dabei leicht rot werden, dieser Effekt ist normal und auch erwünscht. Die Muskeln der Haarwurzel entspannen sich, die Barthaare treten weiter aus den Poren heraus und können nun weiter unterhalb mit der Klinge gekürzt werden.

  

02 – Einschäumen mit Pinsel und Rasiercreme

Das Einschäumen und Einweichen der Barthaare mit alkalischem Rasierschaum bereitet das Gesicht optimal auf die nachfolgende Rasur vor. Die Barthaare werden aufgeweicht, die Gesichtshaut quellt leicht auf und drückt die Haare weiter aus den Poren heraus, die Klinge kann leichter und effektiver gleiten.
Anfänger in Sachen Schaumherstellung sind gut darin beraten, erst einmal mit der einfacheren Variante, der Rasiercreme, zu beginnen. Das Aufschlagen des Schaums mit Rasierseife ist um einiges komplizierter und sollte erst ausprobiert werden, wenn das Ergebnis mit Rasiercreme zufriedenstellend ist.
Zur Schaumherstellung wird ein Pinsel benötigt, der aus Dachshaar besteht. Nur Dachshaar bietet die richtige Borstenstruktur, mit der sich ein guter Schaum herstellen lässt. Das Resultat sollte eine sahnige und cremige Konsistenz erreichen, um die Barthaare entsprechend aufzuweichen und die Klinge gleitfähig zu machen. Für Neuanwender sind nachfolgend die besten Techniken zur Schaumherstellung mit Rasiercreme und Pinsel beschrieben:

 

Die Schaumherstellung:

Die verwendete Schale sollte zuerst mit heißem Wasser kurz vorgewärmt werden. Anschließend gibt man einen ca. 3 cm langen Strang der Rasiercreme in die Schale. Es kann für den Anfang auch eine günstige Creme verwendet werden. Wichtig ist, dass sie von der Haut vertragen wird. Zu der Rasiercreme werden ca. 3 Teelöffel sehr warmes, nicht zu heißes Wasser gegeben. Sonst wird der Schaum zu fest. Selbstverständlich wird beides nur geschätzt, nicht abgemessen. Mit dem trockenen Dachshaarpinsel wird nun aus der vorbereiteten Masse ein Schaum geschlagen. Es gibt unterschiedliche Aufschlagtechniken. Der Pinsel kann in der Schale aufgestampft, gerührt oder hin und her geschlagen werden. Jeder sollte seine individuelle Technik finden und sich nicht grämen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Erfahrene Nutzer brauchen 30 Sekunden zum Schaumschlagen, Anfänger eher eine Minute. Der so entstandene, sahnige und cremige Schaum sollte noch warm auf die ebenfalls warme Haut aufgetragen werden, um beste Ergebnisse zu erzielen. Dazu mit Streichbewegungen den Rasierschaum großzügig auf den Barthaaren an Hals und Gesicht auftragen. Die Einwirkzeit beträgt 3 Minuten. Sollte der Schaum fest oder bröselig werden, muss noch einmal von vorne begonnen werden.

 

 03 – Rasieren in zwei Akten

Ob Rasiermesser oder Systemrasierer, die folgenden Schritte gelten für beide. Die Haut wird so gespannt, dass sich die Haare entgegen der Wuchsrichtung aufstellen und von der Haut wegzeigen. So ist ein optimales Rasieren der Haare garantiert. Im ersten Durchgang wird mit der Wuchsrichtung der aufgestellten Barthaare rasiert. Dabei sollte möglichst nur einmal über jede Stelle gefahren werden, um die Haut nicht unnötig zu reizen. Der perfekte Winkel zwischen Klinge und Haut beträgt 30 Grad. Moderne Systemrasierer bekannter Marken mit Mehrklingensystemen sind so eingestellt, dass auch Anfänger nicht viel falsch machen können. Die Klinge oder das Messer sollten scharf sein und mit wenig Druck über die Haut geleitet werden. Bei ausreichend scharfen Klingen reicht das Eigengewicht des Rasierers als Druck aus. Die Klinge wird nach jedem Rasurzug im warmen Wasser gespült.
Sind alle Haare mit der Wuchsrichtung entfernt, folgt der zweite Akt. Dazu das Gesicht mit Wasser reinigen und erneut Schaum auftragen. Ungeübte sollten im zweiten Durchgang nicht gegen, sondern quer zum Strich rasieren, um Hautirritationen und Verletzungen zu vermeiden. Manche werden das Rasieren gegen die Wuchsrichtung nie vertragen und sollten dann auch dauerhaft darauf verzichten. Nicht jede Haut ist gleich. Der zweite Rasiergang wird ansonsten wie der erste durchgeführt. Wichtig ist, nicht direkt zu gründlich sein zu wollen, sondern lieber erst einmal vorsichtig auszuprobieren, was die Haut verträgt. Man will ja nicht den ganzen Tag mit puterrotem Gesicht rumlaufen müssen.

 

Rasieren mit einem Rasiermesser

Wichtigste Regel: Niemals Druck ausüben! Die Rasur mit einem Messer sollte nicht überstürzt und nur mit genug Ruhe und Zeit durchgeführt werden. Schnitte und blutende Verletzungen können leider bei Neuanfängern auftreten. Begonnen wird mit den glatten Hautpartien, die mit der freien Hand oder durch Grimassen gespannt werden. Anfänger sollten es fürs Erste auch dabei belassen und den Rest des Gesichts mit einem herkömmlichen Rasierer zu Ende rasieren. Das aufgeklappte Rasiermesser wird mit dem Daumen und drei weiteren Fingern so gehalten, dass die geöffnete Seite vom Gesicht weg zeigt. Das Messer wird für die Rasur in einem Winkel von 30 Grad zum Gesicht angesetzt und vorsichtig über die Haut geführt. Man sollte unbedingt auf Ohren, Hautunebenheiten und die Übergänge von den Wangen zum Mund und zum Hals achten, um sich nicht zu verletzen. Auch bei dieser Methode wird erst mit, später gegen den Strich rasiert. Der richtige Winkel ist enorm wichtig, um die Haut nicht zu verletzen. Wird das Messer zu steil angesetzt, schneidet es in die Haut. Wird es dagegen zu flach benutzt, reißt es an den Bartstoppeln und ziept.

 

04 – Säubern und Trocknen

Anders als beim Einweichen wird nun mit sehr kaltem Wasser das Gesicht abgespült. Alle Poren schließen sich und die Schaumreste werden entfernt. Anschließend wird das Gesicht mit einem sauberen Handtuch trocken getupft. Besser nicht reiben und rubbeln, sonst wird die Haut nur zusätzlich gereizt. Lieber wartet man einen Moment und lässt das Gesicht an der frischen Luft trocknen.

 

05 – Desinfektion und
Wundbehandlung

Die gereizte Haut muss völlig trocken sein, bevor ein desinfizierendes After Shave aufgetragen wird. Durch den Alkoholgehalt wird das After Shave auf der Haut kurz brennen, was völlig normal und beabsichtigt ist. Bakterien und Keime werden unschädlich gemacht und könnenden verletzten Poren und offenen Stellen nichts mehr anhaben. Sollten die Hautirritationen jedoch nicht zeitnah abklingen, wurde zu fest rasiert und ein Rasurbrand ist entstanden. In diesem Fall muss nächstes Mal unbedingt anders gearbeitet, bzw. mit weniger Druck und schärferen Klingen rasiert werden.

Wundversorgung:

Generell gilt: Die Rasur ist so durchzuführen, dass keine Wunden entstehen können. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, kann ein Alaunstein zum Desinfizieren und Versorgen der Wunden verwendet werden.
Alaunsteine gibt es auch schon in Stiftform, extra für die gezielte Verwendung auf Wunden. Dieser Naturkristall wirkt antiseptisch und stoppt die Blutung, indem er das Gewebe zusammenzieht und abdichtet. Das Kleben lästiger Pflaster oder Klopapierschnipsel kann also künftig unterlassen werden.

06 – Die richtige Pflege

Jede Rasur sollte mit einer guten Hautpflegelotion abgerundet werden. Es kann die normale Tagesgesichtspflege oder eine spezielle After Shave Lotion verwendet werden. Wichtig ist dabei, auf den entsprechenden Hauttyp zu achten. Fettige Haut braucht Feuchtigkeit, trockene Haut braucht rückfettende Creme. Wenn der eigene Hauttyp nicht bekannt ist, kann eine Kosmetikerin Auskunft geben und das richtige Produkt empfehlen. Es gibt aber auch in den Drogerien schon sehr gute Cremes, die verwendet werden können. Im Zweifelsfall: Ausprobieren!

 

07 – Das Nachspiel und viel Ruhe

Das Gesicht und die empfindliche Haut sollten nun in Ruhe gelassen werden und nicht weiter mit den Händen in Berührung kommen. So kann sich die Haut wieder normalisieren und es werden keine zusätzlichen Bakterien in das Gesicht getragen. Auf Befühlen der erfolgreichen Rasur sollte ebenfalls erst einmal verzichtet werden. Innerhalb von einer Viertelstunde sollten sich alle Hautpartien regeneriert haben und es darf kein spannendes oder brennendes Gefühl zurückbleiben. Nur dann war die Rasur erfolgreich und wurde richtig durchgeführt.
Alle verwendeten Utensilien sollten direkt gereinigt und getrocknet werden, um den Bakterien keinen Nährboden zu bieten und um die hochwertigen Rasier-Sets lange zu erhalten. Der Pinsel wird gründlich ausgewaschen und nach dem Trockenschlagen in der Luft mit den Borsten nach unten zum Trocknen in der Halterung aufgehängt. Das Rasiermesser, falls eines verwendet wurde, wird auf dem Lederriemen abgezogen und zum Trocknen beiseitegelegt. Der Schaumtiegel muss ebenfalls gereinigt und gut getrocknet werden. Wenn all diese Schritte befolgt werden, steht einer angenehmen und lang anhaltenden, gründlichen Rasur ohne Rasierbrand nichts mehr im Wege. Nachfolgend sind die sieben Schritte zur perfekten Nassrasur noch einmal in Kürze zusammengetragen.

 

Die 7 Schritte der Rasur im Überblick:

1.   
Einweichen des Gesichts mit warmem Wasser.
2. Einschäumen mit Rasierschaum in sahniger Konsistenz, angerührt mit einem Dachshaarpinsel und Rasiercreme oder Rasierseife. 3 Minuten einwirken lassen.
3. Rasieren erst mit der Wuchsrichtung, dann erneut einschäumen und quer zum Strich. Die Haut wird gespannt, der Klingenwinkel beträgt 30 Grad, und die Klinge oder das Messer werden mit wenig Druck über die Haut geführt.
4. Schaumreste werden mit kaltem Wasser entfernt und das Gesicht gründlich mit einem sauberen Handtuch getrocknet.
5. Die gereizte Haut wird mit alkoholhaltigem After Shave desinfiziert und eventuelle Wunden mit einem Alaunstein verschlossen.
6. Anschließend mit der richtigen Pflege eincremen.
7. Der Haut ca. 15 Minuten Ruhe gönnen und die Rasur-Utensilien gründlich reinigen und trocknen.